INTERGASTRA 2016:
Fokus Hotel – Experten. Netzwerk. Innovation.

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Fritz Schlecht/SHL zeigt modernen Living Style für das Hotel im Themenpark FOKUS HOTEL auf der INTERGASTRA 2016

Die ganze Welt des Gästebusiness präsentiert die Intergastra, eine der wichtigsten europäischen Fachmessen für Gastronomie und Hotellerie vom 20. bis 24. Februar 2016. Alle zwei Jahre führt die Messe Stuttgart die führenden Anbieter der Branche zu der einmaligen Leistungsschau zusammen. Auf über 100.000 Quadratmetern Flächen zeigen die rund 1.300 Aussteller Innovationen und Trends aus den Bereichen Küchentechnik und Food, Getränke und Kaffee, Dienstleistungen sowie Ambiente und Ausstattung. Erwartet werden über 90.000 Besucher.

Highlight für Hoteliers, Planer und Architekten ist der Themenpark Fokus Hotel in Halle 6. Gestaltet von Fritz Schlecht/SHL zeigt der Ausstellungsbereich neuste Einrichtungstrends und Ideen für das Interior Design für alle Hotelbereiche. Living Style ist in diesem Jahr das Thema: Wohnlichkeit im Hotel als Wohlfühlfaktor und Erfolgsmotor. Zudem nimmt Fritz Schlecht/SHL die Besucher in der 3D Cave mit auf einen virtuellen Rundgang durch ihre geplante Hoteleinrichtung. Hier wird die Zukunft der 3D-Bemusterung erlebbar.

Begleitet wird der Fokus Hotel von einem viertägigen Rahmenprogramm mit Expertenvorträgen und Podiumsdiskussionen. Am ersten Intergastra-Tag steht die Hotelgastronomie im Mittelpunkt. Experten geben Antworten auf die Frage, wie der Gastrobereich mit Leben gefüllt werden und wie die Zukunft der Gastronomie im Hotel aussehen kann. Am zweiten Tag sind Trends und Politik die Schwerpunktthemen des Hotelforums. Verantwortliche verschiedener Branchenverbände diskutieren in einem Premium Panel, wie sich die Branche dem Wandel stellen und wie sich die Hotellerie in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln kann. Strukturelle Veränderungen des Marktes, Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Marktdaten sind die Themen der Vorträge und Expertenrunden. Am Montag stehen dann Immobilien, Bauen und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Erfolgsfaktoren für junge Hotelmarken, Trends in Design und Architektur sowie Chancen, Herausforderungen und Best Practice in Sachen Nachhaltigkeitsstrategie werden beleuchtet und diskutiert. Den Abschluss des Kongresses bildet am letzten Messetag das Thema der zunehmenden Digitalisierung der Hotelbranche, hauptsächlich die Chancen, Risiken und Entwicklungstendenzen von Buchungsportalen und Bewertungsplattformen. Experten stellen zur Diskussion, wie Hoteliers die digitale Transformation für ihren Erfolg nutzen können. Das ausführliche Kongressprogramm findet sich hier.

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Best Western Hotel zur Post: Traumhaft schlafen in Bremen

Das Best Western Hotel zur Post in Bremen erstrahlt in frischem Glanz. Für das 4-Sterne-Hotel gestaltete Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL ein modernes Interieur in klarem Design, in dem der ursprüngliche Charakter des Hauses spürbar bleibt.

In zentraler Lage gegenüber des Bremer Hauptbahnhofs und fußläufig zu Marktplatz, Musical Theater und Messezentrum ist das Best Western Hotel zur Post der ideale Ausgangspunkt, um die Hansestadt zu erleben. Das 4-Sterne-Hotel bietet den Komfort, den sich Gäste nach einem langen Business-Tag oder einer ausgedehnten Shoppingtour durch das Bremer Schnoor Viertel wünschen.

Komplett renoviert und neu gestaltet präsentieren sich die Zimmer der Business-, Comfort- und Deluxe-Klasse sowie die Maisonette-Suiten des traditionsreichen Hauses: klar und schnörkellos im Design, warm und behaglich in der Auswahl von Farben und Stoffen. Helle Eiche und warme Braun- und Cremetöne schaffen eine harmonische Atmosphäre, die zum Entspannen einlädt. Die aufwändige Wandgestaltung mit wertigen Vinyltapeten und eigens angefertigten Originalkunstwerken verleiht dem Raum edlen Charakter. Getreu dem Motto des Hotels „wie man sich bettet, so schläft man“ zeichnen sich die Betten durch einzigartigen Komfort aus. Matratzen der Luxusklasse sorgen für besonders erholsamen Schlaf.

Für das Bremer Hotel der weltweit größten Hotelkette kreierte der Altensteiger Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL ein optimal auf das Haus und seine baulichen Gegebenheiten zugeschnittenes Gesamtkonzept: von der Planung und Innenarchitektur über die Farbauswahl und Wandgestaltung bis hin zur Einrichtung mit losen Möbeln, Betten und Einbauten. Auf kreative Weise setzten die Experten für Hoteleinrichtung die Wünsche der Hoteleigner um, die besonderen Wert auf Qualität und Authentizität legten.

Projekt: Best Western Hotel zur Post, Bremen
Inneneinrichtung: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig-Garrweiler
Fotos: Olaf Salm Werbefotografie, Empfingen

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Fliegende Fischschwärme und spiegelndes Wasser:
Im neuen Ibis Styles Hotel Konstanz wird der Bodensee zum Erlebnis

Nahe dem nördlichen Ufer von Rhein und Bodensee bereichert seit Kurzem ein neues Designhotel das Konstanzer Gewerbe- und Kongresszentrum „Tor zur Stadt“. Das Ibis Styles Hotel Konstanz entführt seine Gäste in eine mystische Wasserwelt. Die gestalterische Idee liegt nahe: Das schwäbische Meer mit seiner besonderen Flora und Fauna. Wasserspiegelungen als Projektionen in der Lobby, fliegende Fischschwärme, die auf Möwen treffen, oder der Bodenseetisch in der Lounge – der Bezug zum Wasser ist der rote Faden des Einrichtungskonzepts. In handwerklicher Perfektion fertigte Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL die Möbel und Einbauten für die insgesamt 83 Zimmer und Suiten sowie die öffentlichen Bereiche.

Unterschiedliche Nuancen von Blau und Türkis prägen das Interieur. Helles Grün setzt frische Akzente, warme Gold- und Beigetöne verleihen stilvolle Eleganz. Großzügige Polsterecken, bezogen mit weichen Samtstoffen, laden in der Lobby zum gemütlichen Plausch. Stylish und bequem sitzt man auch beim Frühstück: Polstersessel und -bänke in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen, kombiniert mit Tischen und Einbauten mit Kastaniendekor bilden ein erfrischendes Ensemble. Der Clou: mit wenigen Handgriffen verwandelt sich die freistehende Buffettheke in einen modernen Billardtisch.

Die Bar setzt im wahrsten Sinne des Wortes ein Highlight: Eigens für das Ibis Styles Konstanz entwickelte Fritz Schlecht/SHL die LED-Glasrückwand mit steuerbarem Farbverlauf. Je nach Stimmung und Tageszeit erstrahlt sie in den unterschiedlichen Farben des Bodensees, die sich im gesamten Interior Design wiederfinden.

In den drei verschiedenen Zimmertypen erzählen die Innenarchitekten von CD3D Geschichten rund ums Wasser, von Fischers Fritz bis hin zum Froschkönig. Auch hier finden sich maritime Farben wieder, je nach Zimmertyp kombiniert mit hellen Hölzern oder dunkler Kastanie, weichem Teppichboden mit Wellendessin oder Holzboden in Schiffsplankenoptik. Polstermöbel in hellem Beige schenken wohltuende Ruhe. „Schwebende“ Einbauten sorgen für Leichtigkeit und vereinfachen das Housekeeping. Die Familienzimmer sind zusätzlich mit einer Kitchenette in sonnigem Gelb ausgestattet und bieten optimalen Komfort.

Projekt: Ibis Styles Hotel Konstanz
Innenarchitektur: CD3D Communication Design + Messemarketing, Weisslingen (CH)
Inneneinrichtung: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig-Garrweiler
Fotos: Olaf Salm Werbefotografie, Empfingen

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Industrie-Style mit Finesse:
pure design by rafizada von
Fritz Schlecht/SHL

rafizada-logo-backpure design by rafizada: Das ist das neue Designlabel von Fritz Schlecht/SHL. Der Hoteleinrichter bringt damit eine Designreihe auf den Markt, die branchenweit ihresgleichen sucht. Inspiriert vom Industrial Style zeigt das Einrichtungskonzept einen Hang zur Exklusivität. Geprägt vom Kontrast von hart und weich, kühl und warm. Für ein urbanes Lebensgefühl mit dem Charme alter Industriegebäude.

pure design by rafizada ist alles außer gewöhnlich. Das Designkonzept von
Fritz Schlecht/SHL lebt vom kraftvollen Materialmix, Gegensätzlichkeit begründet seine Anziehungskraft. Edelstahl, Sichtbeton und dunkle Räuchereiche kontrastieren mit weichen Stoffen, großzügigen Polstern und  warmen Kupfertönen – und doch vereinen sie sich zu einem harmonischen Ganzen. Industrial Style meets Wohnlichkeit.

Das markante Interior Design trägt die Handschrift der Innenarchitektin Farzane Rafizada. Inspiriert vom Arbeitsambiente der frühen Industrialisierung mit seinen verölten, nach Metall riechenden Werkshallen kreierte sie einen ausdrucksstarken Wohnstil für moderne Hotels – mit rauem Flair und doch elegant, ohne Schnickschnack und dennoch wohnlich. „Das Design ist nichts für jedermann – und will es auch gar nicht sein“, erklärt die Innenarchitektin. „pure design by rafizada richtet sich an Hoteliers mit dem Mut zum Außergewöhnlichen, die sich von der Masse abheben und Alleinstellungsmerkmale schaffen wollen.“

Stilprägend ist die Wahl der Materialien. Wertiges Holz, edle Stoffe, glänzende Metalloberflächen, mutige Farbakzente – bei pure design by rafizada ist alles exklusiv und nichts alltäglich. Das Designprogramm umfasst Betten, Wandpaneele, Nachttische, Polstermöbel, Schränke, Garderoben, Schreibtische und Stühle ebenso wie Boden- und Wandbeläge, Leuchten, Vorhänge, Kissen, Poufs und Accessoires.

Dabei zeigt sich pure design by rafizada offen für vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Möbel und Stoffe im Vintage-Stil, Sessel oder Betthäupter in Chesterfieldoptik, Beistelltische oder Regale im Shabby Chic ergänzen die Ästhetik des Gelebten und Unperfekten. Barocke Textilien und romantische Accessoires wie dicke Stumpenkerzen oder weiche (Kunst-)Fellplaids unterstreichen das wohnliche Ambiente. Kombiniert mit modernen Materialien und geradlinigem Möbeldesign konzentriert sich der Industrial Style auf das Wesentliche – back to the basics.

Wie gewohnt zeichnet sich die Hoteleinrichtung von Fritz Schlecht/SHL aus durch die hochwertige Verarbeitung bis ins Detail. Formal gereift und funktional durchdacht. Ausgerichtet an den Bedürfnissen von Hoteliers und Gästen, gefertigt in meisterhafter Handwerkskunst. Eben Qualität Made in Black Forest.

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Zurück in die Zukunft: Neues Lebensgefühl im Seniorenzentrum Stockach

Modernes Interior Design und Pflegeheim – das muss kein Widerspruch sein, wie das Seniorenzentrum Stockach am Bodensee zeigt. Fritz Schlecht/SHL hat dafür eine Einrichtung entworfen, die Spaß macht und exakt zugeschnitten ist auf die Bedürfnisse der Bewohner, Besucher und Mitarbeiter.

Gleich im Empfang wird deutlich: Dieses Haus ist modern und zukunftsgerichtet, was das Konzept und die Einrichtung angeht. Klare Linien bestimmen das Möbeldesign, frisches Grün setzt markante Akzente. Das „Rock & Roll Café“ ist ein schwungvoller Treffpunkt für alle Generationen, gestaltet ganz im Stil der Rockin‘ Fifties. Geschwungene rote Lederstühle und eine großzügige Sitzbank mit hoher Rückenlehne, beides auf dem Untergrund eines klassischen Schachbrett-Fliesenbodens, versetzen die Gäste direkt zurück in die Jugendjahre der Bewohner.

Gemütlich wird‘s in den Wohnbereichen. Hier haben die Innenarchitekten von
Fritz Schlecht/SHL die Einrichtungstrends der Siebziger- und Achtzigerjahre aufgegriffen, die das Gefühl von Zuhause ins Seniorenheim holen. Eiche-Optik und farbig abgesetzte Polsterbezüge prägen das Interieur, bequeme Ohrensessel sorgen für eine gemütliche Atmosphäre in der Kaminecke. Für jede Wohngruppe hat Fritz Schlecht/SHL Farben und Dessins leicht abgewandelt, um den Bewohnern die Orientierung zu erleichtern – wichtig besonders bei Menschen mit Demenz.

Komfortabel und modern gestaltet sind auch die Bewohnerzimmer. Hell und geräumig, mit Niederflurbett, praktischen Einbaumöbeln und behindertengerechtem Badezimmer sorgen sie dafür, dass sich die Bewohner rundum wohlfühlen. Praktisch für die Mitarbeiter: pflegeleichte Oberflächen, schmutzabweisende und hygienische Stoffe sowie die hohe Strapazierfähigkeit und Qualität der Möbel. Das erleichtert Arbeitsabläufe und sichert langfristig die Wirtschaftlichkeit des Hauses.

Projekt: Seniorenzentrum Stockach
Bauherr: Hegau Bodensee Diakonie gGmbH, Stockach
Architektur: Planungsgesellschaft Stahl Denninger, Tübingen
Innenarchitektur, Objektmöbel: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig

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Projektnews: Kliniken Dr. Erler

Reha-Einrichtung nach Maß

Medizin der kurzen Wege: Mit dem neuen Rehazentrum am Kontumazgarten im Herzen der Nürnberger Altstadt ist es den Kliniken Dr. Erler gelungen, akutstationäre Versorgung und Reha an einem Standort zu vereinen. Direkt gegenüber den renommierten Kliniken Dr. Erler ist ein viergeschossiger Bau mit 8.700 Quadratmetern Bruttogeschossfläche und 90 Einzelzimmern entstanden. Mit einer Trainingsfläche von rund 800 Quadratmetern, unterteilt in Einzel-, Gruppen- und Vortragsräume, bietet das Rehazentrum ein umfassendes Therapiekonzept aus einer Hand für eine schnelle Genesung. Eine Vielzahl von hochwertig und modern ausgestatten Behandlungs- und Funktionsräumen, verschiedene Aufenthaltsmöglichkeiten für Patienten und Besucher sowie ein großer Speisesaal vervollständigen das Angebot. Verbunden sind Akuthaus und Rehagebäude über eine 22 Meter lange Brücke, die in 4,50 Metern Höhe über eine Straße führt. Auf diese Weise erscheinen die beiden Gebäude auch optisch als harmonische Einheit.

Ein helles und einladendes Ambiente erwartet Patienten und Besucher im Innern des Rehazentrums am Kontumazgarten. Warme Farben und Holzdekore ergänzen sich mit Materialien wie Glas und Stahl zu einem harmonischen Interieur. Modernes Möbeldesign bestimmt den Charakter der Räume – klar in der Formensprache, konzentriert auf das Wesentliche. Fritz Schlecht/SHL fertigte die Einrichtung nach Maß: Von der Empfangstheke und den Loungemöbeln im Foyer über Einbauten in den Patientenzimmern, Garderoben, Tische, Nischenschränke, Patienten- und Teeküchen bis hin zu den – teils modulfähigen – Schrankanlagen für Ärztezimmer und Büros. Auch die Möblierung der Therapieräume und Umkleiden, der Aufenthaltsbereiche und des Speisesaals übernahm der Objekteinrichtungsspezialist aus Altensteig. Ausgewählte Holzdekore im Wechsel mit hellen Oberflächen aus Melamin und HPL, ergänzt mit markanten Beschlägen, prägen die Inneneinrichtung – gefertigt mit meisterhafter Handwerkskunst, wertig in den Materialien und für Beanspruchung gerüstet.

Markus Stark, Geschäftsführer der Kliniken Dr. Erler, über die Zusammenarbeit mit Fritz Schlecht/SHL bei der Einrichtung des Reha-Zentrums am Kontumazgarten in Nürnberg:

“Mit viel Detailgefühl wurden unsere Vorstellungen durch Ihre Firma umgesetzt und Verbesserungsvorschläge eingebracht. Die Ausführung vor Ort wurde durch Ihre freundlichen Mitarbeiter zügig und ordentlich erledigt (…). Trotz der knappen Terminschiene konnte das Reha-Zentrum termingerecht in Betrieb gehen (…).”

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Designtrends der Salone Internazionale del Mobile 2015

Fritz Schlecht/SHL Innenarchitekten zeigen ihre Favoriten der Mailänder Möbelmesse

Jedes Jahr im April dreht sich in Mailand alles um Design. Auf der weltweit größten Möbelmesse ‪Salone‬ Internazionale del Mobile präsentieren die Top-Hersteller ihre Neuheiten und setzen Trends im ‪‎Möbeldesign‬. Unsere Innenarchitekten präsentieren hier ihre Lieblingsstücke:

Die Designtrends der Salone del Mobile 2015 sind warme Erdtöne und maritime Farben, die Behaglichkeit vermitteln. Gelb oder kräftiges Rot setzen Akzente. Leder, weiche Stoffe und Velours sind in, ebenso feiert Marmor ein Revival. Die Formen von Sideboardfüßchen, Tisch- und Stuhlbeinen werden filigraner, die Rückenlehnen von Sofas, Sesseln und Betten höher. Insgesamt sehr wohlig und wohnlich.
Die zeitgleich stattfindende Euroluce zeigte architektonisch reduziertes  Leuchtendesign mit weichen und opulenten Formen.

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Neues Interieur für das Eibsee-Hotel in Grainau

Schon Richard Strauss, Altbundeskanzler Helmut Schmidt und der Dalai Lama schätzten das alpenländische Flair und den familiären Charme des Eibsee-Hotels in Grainau bei Garmisch-Partenkirchen. Am Fuße der Zugspitze gelegen, bietet das Hotel ein einzigartiges Ambiente: Im Sommer locken das satte Grün der Wälder und das kristallklare Wasser des Bergsees, im Winter die schneebedeckten Wipfel und nahegelegenen Pisten Naturliebhaber, Erholungssuchende, Sportbegeisterte und Familien gleichermaßen in den Luftkurort.

Für das Eibsee-Hotel mit seiner über 100-jährigen Geschichte hat Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL ein neues und modernes Interieur geschaffen, das den traditionellen Charakter des Hauses aufgreift und stilvoll neu interpretiert. Die großzügigen und offen gestalteten Zimmer geben Raum zum Wohlfühlen und bieten einmalige Aussichten auf die nahezu unberührte Natur. In fünf Bauabschnitten wurden insgesamt knapp 90 Einzel- und Familienzimmer sowie Suiten renoviert und neu gestaltet. Für jeden Zimmertyp entwickelte Fritz Schlecht/SHL ein eigenes, jeweils leicht abgewandeltes Einrichtungskonzept mit unterschiedlicher Möbelvariation und Ausführung. Warme Erdtöne dominieren: Eichenholz, Lindgrün und Cremetöne schaffen eine  authentische Atmosphäre.

Aus alt mach neu: Entstehung des Umbaus

Gemeinsam mit der Eigentümerfamilie Rieppel erörterte Hoteleinrichtungsspezialist Fritz Schlecht/SHL in seiner Ausstellung | Ideenwelt am Firmensitz in Altensteig-Garrweiler Wünsche und Anforderungen und entwickelte erste Ideen. Auf dieser Grundlage erarbeiteten die Innenarchitekten von Fritz Schlecht/SHL kreative und durchdachte Entwürfe – visualisiert durch Skizzen, 3D-Ansichten und Grundrisse, ergänzt durch konkrete Vorschläge für Oberflächen, Farben, Textilien und Einrichtungsdetails.
Die stimmigen Gesamtkonzepte umfassten alle Zimmer-Gewerke wie Bodenbelag, Wandgestaltung und Fensterdekoration. Ziel war es, ein speziell auf das Eibsee-Hotel zugeschnittenes, authentisches Interieur zu schaffen. Im nächsten Schritt folgten Budgetermittlung, Angebotserstellung, Definition von technischen und gestalterischen Details, konkrete Abstimmung sowie die Erstellung eines genauen Zeit- und Ablaufplans. In meisterhafter Handwerkskunst fertigten die Schreiner die Möbel anschließend in der modernen Produktion des Hoteleinrichters. Auch die Lieferung und Montage übernahmen die Spezialisten von Fritz Schlecht/SHL. Das Schwarzwälder Unternehmen bietet maßgeschneiderte Einrichtungen von der Planung bis zur Montage aus einer Hand. So konnten zu jeder Zeit die individuellen Wünsche der Hotelbetreiber in die Gestaltung einfließen. Das Ergebnis überzeugt: Eigentümer und Gäste gleichermaßen begeistert die gelungene Umsetzung einer Einrichtung zum Wohlfühlen.

Objekt: Eibsee-Hotel, Grainau/ Garmisch-Partenkirchen
Hoteleinrichtung: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig
Fotos: Eibsee-Hotel, Grainau/ Garmisch-Partenkirchen

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Ihre Räume in 3D-Echtrealisierung

Nutzen Sie unsere Planungskompetenz in der Ausstellung | Ideenwelt

Verschiedene Perspektiven, unterschiedliche Ansichten, ausgewählte Farbstimmungen: Mit unserer 3D-Raumsimulation in der neuen Ausstellung | Ideenwelt erleben Sie Ihre Räume hautnah, noch bevor sie Realität sind. Mittels 3D-Brille verwandelt sich das Innere des Präsentationskubus‘ im Handumdrehen in eine Hotelsuite, eine Lobby, ein Bewohner- oder Dienstzimmer. Wir zeigen Ihnen, wie die geplante Einrichtung im Raum wirkt und wie durchdachte, auf unterschiedliche Nutzenaspekte zugeschnittene Farbkompositionen die Atmosphäre verändern und die Stimmung beeinflussen – von entspannend bis anregend, von traumhaft bis inspirierend, von erfrischend bis wärmend.

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Feierliche Eröffnung der
Fritz Schlecht/SHL
Ausstellung | Ideenwelt

Mit der neuen Ausstellung | Ideenwelt inszeniert Fritz Schlecht/SHL seine Produktwelt und Kompetenz für Einrichtung und Innenarchitektur. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Gästen aus Verbänden, Presse und Politik durften wir am Freitag, den 10. Oktober 2014, ihre offizielle Einweihung feiern.

In unterschiedlichen Themenwelten zeigt die Ausstellung | Ideenwelt auf rund 1.400 Quadratmetern ganzheitliche Raumkonzepte und Einrichtungstrends für unterschiedliche Ansprüche. Sie sind Inspiration für Hoteliers, Architekten und Entscheider im Objektbereich. Mehr über die Ausstellung  | Ideenwelt erfahren Sie hier.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Schlecht die Gäste und Ehrengäste und bedankte sich bei allen, die an der Realisierung der Ausstellung | Ideenwelt beteiligt waren. Er erklärte die Leitidee: „Wir wollten nicht eine reine Möbelausstellung machen, in der einfach nur Möbel an Möbel aneinandergereiht dastehen. Wir wollen hier für und mit unseren Kunden Ideen und Konzepte gemeinsam entwickeln. Daher auch der Name Ideenwelt.“ Die Ausstellung | Ideenwelt wird künftig die zentrale Kommunikationsplattform für und mit den Kunden sein. Hier wird Qualität zum Erlebnis, hier wird die Ausstellung zur Ideenschmiede. „Mit der Eröffnung setzen wir einen weiteren Meilenstein in der über 45-jährigen Unternehmensgeschichte.“

Herr Dr. Wiehe, stellvertretender Landrat des Landkreises Calw, zeigte sich in seiner Rede begeistert davon, was Hubert und Ralf Schlecht aus dem kleinen Familienbetrieb gemacht haben. „Man fährt durch den Wald und steht plötzlich mitten in der Zukunft. Ihre Leidenschaft und Kreativität wird in dieser Ausstellung spürbar.“ Zudem dankte er Fritz Schlecht/SHL für das Schaffen von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie die Investition in den Standort.

Diesen Punkt betonte auch Hans Doll: „Sie sind mitverantwortlich für die tolle Entwicklung von Garrweiler“, so der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Altensteig. Den Erfolg und der einzigartige Unternehmensentwicklung von Fritz Schlecht/SHL sieht Doll in den schwäbischen Tugenden begründet, für die das Unternehmen steht: Fleiß, Anstand, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortung.
Der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Calw, Thomas Blenke, zeigte sich beeindruckt von der Kundenliste von Fritz Schlecht/SHL und machte noch einmal aufmerksam auf die tiefe Verwurzelung des Unternehmens mit seiner Heimat. Sie zeige sich an der Standorttreue und – natürlich – an der Verarbeitung von Holz als Werkstoff. „Der Duft von frisch geschlagenem Holz ist gleichsam der Duft der Region“, so Blenke. Zudem lobte er die verantwortungsvolle Unternehmensführung des schwäbischen Mittelständlers: „Sie sind ein gutes Stück Baden-Württemberg.“

Brigitte Dorwarth-Walter attestierte Fritz Schlecht/SHL unternehmerischen Weitblick und brachte ihre Begeisterung für die Leistung, Ideen, den ganzheitlichen Ansatz und das junge Team zum Ausdruck.  „Hier steht das Handwerk im Vordergrund und bildet die Grundlage für den Erfolg“, bemerkte die stellvertretende Geschäftsführerin der Handwerkskammer Karlsruhe. Ohne kompetente Mitarbeiter sei dieser aber nicht möglich. Deshalb gelte Ihr besonderer Dank dem Unternehmen als qualifiziertem Ausbildungsbetrieb mit seinen Investitionen in Standort und Kammerbezirk.

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Im Namen aller Mitarbeiter bedankte sich schließlich Fritz Schlecht/SHL Vertriebsleiterin Sylvia Michels bei der Geschäftsführung und Unternehmensgründer Fritz Schlecht als Wegbereiter für seine Söhne: „Wir sind stolz, an dieser Veranstaltung als weiterem bedeutenden Meilenstein der Unternehmensgeschichte teilhaben zu dürfen.“ Besonders die fachliche und menschliche Kompetenz von Hubert und Ralf Schlecht und die Bodenständigkeit des Unternehmens schätze das Team besonders. „Sie gehen mit Leidenschaft und gutem Beispiel voran, geben uns Vertrauen, Verlässlichkeit und Motivation“, erklärte die Vertriebsleiterin. Als Zeichen ihres Dankes überreichte Sylvia Michels Familie Schlecht eine Skulptur in Form eines Holzhobels, der von einem eigens beauftragen Künstler mit einer Motorsäge aus einem Eichenstamm gefertigt wurde.

Anschließend lud Ralf Schlecht die Gäste in die erste Etage zum Rundgang durch die Welt des Einrichtens von Fritz Schlecht/SHL ein. Feierlich wurde das rote Band durchschnitten und die Gäste konnten sich von der Kompetenz des Unternehmens überzeugen. An und um die Bar herum klang der Abend mit interessanten Begegnungen und anregenden Gesprächen aus.

Am darauffolgenden Samstag waren die Mitarbeiter mit ihren Familien eingeladen, Ausstellung und Unternehmen zu besichtigen. Hüpfburg, Torwandschießen, Unternehmensführungen und die Verlosung von Tageskarten für den Europapark Rust bescherten einen unterhaltsamen Rahmen. Beim CNC-Schaufräsen erhielt jedes Kind ein Vesperbrett mit dem eigenen Namen. Selbstverständlich war für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

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„Wir möchten uns bei jedem einzelnen bedanken, der in irgendeiner Form zum Gelingen dieses tollen Wochenendes beigetragen hat“, sagten Ralf und Hubert Schlecht unisono. „Sei es im Vorfeld während der langen Vorbereitung, in der heißen Phase kurz vor dem Event, am Wochenende selbst und auch noch im Nachgang.“

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