Best Western Hotel zur Post: Traumhaft schlafen in Bremen

Das Best Western Hotel zur Post in Bremen erstrahlt in frischem Glanz. Für das 4-Sterne-Hotel gestaltete Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL ein modernes Interieur in klarem Design, in dem der ursprüngliche Charakter des Hauses spürbar bleibt.

In zentraler Lage gegenüber des Bremer Hauptbahnhofs und fußläufig zu Marktplatz, Musical Theater und Messezentrum ist das Best Western Hotel zur Post der ideale Ausgangspunkt, um die Hansestadt zu erleben. Das 4-Sterne-Hotel bietet den Komfort, den sich Gäste nach einem langen Business-Tag oder einer ausgedehnten Shoppingtour durch das Bremer Schnoor Viertel wünschen.

Komplett renoviert und neu gestaltet präsentieren sich die Zimmer der Business-, Comfort- und Deluxe-Klasse sowie die Maisonette-Suiten des traditionsreichen Hauses: klar und schnörkellos im Design, warm und behaglich in der Auswahl von Farben und Stoffen. Helle Eiche und warme Braun- und Cremetöne schaffen eine harmonische Atmosphäre, die zum Entspannen einlädt. Die aufwändige Wandgestaltung mit wertigen Vinyltapeten und eigens angefertigten Originalkunstwerken verleiht dem Raum edlen Charakter. Getreu dem Motto des Hotels „wie man sich bettet, so schläft man“ zeichnen sich die Betten durch einzigartigen Komfort aus. Matratzen der Luxusklasse sorgen für besonders erholsamen Schlaf.

Für das Bremer Hotel der weltweit größten Hotelkette kreierte der Altensteiger Hoteleinrichter Fritz Schlecht/SHL ein optimal auf das Haus und seine baulichen Gegebenheiten zugeschnittenes Gesamtkonzept: von der Planung und Innenarchitektur über die Farbauswahl und Wandgestaltung bis hin zur Einrichtung mit losen Möbeln, Betten und Einbauten. Auf kreative Weise setzten die Experten für Hoteleinrichtung die Wünsche der Hoteleigner um, die besonderen Wert auf Qualität und Authentizität legten.

Projekt: Best Western Hotel zur Post, Bremen
Inneneinrichtung: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig-Garrweiler
Fotos: Olaf Salm Werbefotografie, Empfingen

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ITB Berlin 2015

Best Western Messestand wieder mit Fritz Schlecht/SHL

175.000 Besucher an fünf Tagen: Mit glänzenden wirtschaftlichen Perspektiven für die kommenden Monate präsentiert sich die weltweite Reiseindustrie zum Beginn der Reisesaison 2015. Die ITB Berlin konnte ihre Position als weltweite Leitmesse der internationalen Reiseindustrie weiter unterstreichen. Zu beobachtende Trends: Das Buchen von Reisen über mobile Endgeräte wird zur Selbstverständlichkeit. Reisewebsites werden durch immer bessere Softwarelösungen attraktiver, schneller und bequemer. Die Entwicklung von touristischen Apps geht schneller voran und findet durch die Smartphones der neuen Generation eine stetig zunehmende, dynamische Verbreitung.

Die weltweit größte Hotelkette Best Western präsentierte sich in Berlin wieder mit futuristischem Messestand – und der einzigartigen Flying Suite, gestaltet von Hotel- und Objekteinrichter Fritz Schlecht/SHL. Als Partner der Best Western Hotels Deutschland hatte das Schwarzwälder Unternehmen bereits im letzten Jahr den Messestand für die Weltleitmesse der Reiseindustrie mitgestaltet. Das Luxus-Zimmer in der zweiten Etage schwebt über dem Loungebereich im Parterre und zeigt exklusiven Hotelkomfort mit unverwechselbarem Charakter – ganz nach den anspruchsvollen Maßgaben der gehobenen Hotelkategorie Best Western Premier.

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Fritz Schlecht/SHL auf der Frühjahrstagung der Best Western Hotels

Zweimal im Jahr findet die Best Western Tagung statt, auf der sich Hoteliers und Verantwortliche der Best Western Hotels Deutschland und Luxemburg zusammenfinden. Vom 21. bis 23. Mai trafen sich rund 170 Hoteliers zur Frühjahrstagung 2014 im Best Western Premier Castanea Resort Hotel Lüneburg/ Adendorf. Als Partner der Hotelkette präsentierte Fritz Schlecht/SHL seine „Flying Suite“ auf einem Stand von rund 10 Quadratmetern. Die Suite war bereits Anfang des Jahres Teil des Best Western Messestands auf der ITB und wurde von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen begeistert aufgenommen. In Lüneburg konnten sich nun auch die Tagungsteilnehmer von unserer Kompetenz für stimmige Hoteleinrichtungen überzeugen.

Flying Suite Best Western Tagung

 

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ITB 2014: Fritz Schlecht/SHL gestaltet „Flying Suite“ für den Best Western Messestand

Als Leitmesse der weltweiten Reisebranche ist die ITB Berlin die führende Business-Plattform für das globale touristische Angebot. Vom 5. bis 9. März 2014 präsentiert sich hier wieder die gesamte Vielfalt des Reisens: Länder, Zielgebiete, Veranstalter, Buchungssysteme, Verkehrsträger und Hotels – so auch erstmals die weltweit größte Hotelkette Best Western. Mit über 4.000 Hotels in mehr als 90 Ländern garantiert die Marke international einheitliche Qualitätsstandards im Drei- und Vier-Sterne-Segment.

Flying Suite

Für den futuristischen Messestand hat Objekteinrichtungsspezialist und Best Western Partner Fritz Schlecht/SHL ein besonders Zimmer gestaltet: Die „Flying Suite“. In der zweiten Etage des Best Western Messestands scheint die Suite über dem Loungebereich zu schweben. Nach den anspruchsvollen Maßgaben der Kategorie BEST WESTERN PREMIER gestaltet, zeigt sie außergewöhnlichen Hotelkomfort in erlesenem Ambiente mit unverwechselbarem Charakter – der exklusive Rahmen für einen Aufenthalt mit bleibendem Eindruck.

Besuchen Sie uns auf dem Best Western Messestand: Halle 9 | Stand 311

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Statement für modernes Wohnen im Hotel

Fritz Schlecht/SHL gestaltet Interieur des neuen BEST WESTERN Hotels Bremerhaven

Ein Hauch von Nostalgie ist zu spüren in Bremerhavens altem Fischereihafen. Hier meint man, noch beladene Trawler und geschäftige Fischauktionen zu sehen, hier wird die Geschichte der Hansestadt lebendig. Einen spannenden Kontrast zur historischen Kulisse bildet seit Kurzem das neue BEST WESTERN PLUS Hotel Bremerhaven mit seiner avantgardistischen Architektur. Die kühne Konstruktion aus Glas und Stahl verleiht großstädtisches Flair und vereint gekonnt Tradition und Moderne.

Gelungene Verbindung von Trend und Tradition

Direkt am Fischkai errichtet, ragt der auffällige Bau über das Ufer hinaus. 80 Betonstelzen tragen eine Gesamtfläche von rund 4.000 Quadratmetern – eine besondere architektonische und bautechnische Herausforderung. Mit seinem modernen Interior Design setzt das Lifestyle-Hotel Maßstäbe für zeitgenössisches Wohnen im Hotel. Die 94 Zimmer sind zum Großteil zur Wasserseite ausgerichtet und bieten durch bodentiefe Fenster einmalige Ausblicke über den Hafen bis hin zur Skyline der Innenstadt und der Wesermündung. Höchster Komfort, durchdachte Funktionalität und stilvollendete Innenarchitektur verbinden sich zu einem stimmigen Gesamtkonzept.

Modernes Interieur mit Wohlfühlfaktor

Warme Naturtöne prägen die Einrichtung des Vier-Sterne-Hotels: von Creme bis Mokka und Warmgrey, stilvoll kombiniert mit frischen Akzenten in Lindgrün. Wertiges Nussbaumholz und Oberflächen in Cremeweiß, weiche Stoffe und Leder kontrastieren mit bewusst gewählten Details in Edelstahl, Metall und Glas. Großflächig zieren historische Schwarz-Weiß-Fotografien des alten Fischereihafens die Wände. Durch das harmonische Zusammenspiel von modernen Materialien und traditionellen Stilelementen gelingt die Reminiszenz an die bewegte Geschichte des Ortes bei zeitgemäßem Wohnkomfort. Gemeinsam mit  Iffi Wübben Architektur hat Fritz Schlecht/SHL ein Interieur geschaffen, in dem Gäste sich wohlfühlen und das zum Wiederkommen einlädt. Einbaumöbel, Schreibtische, Schlafsofa, Betten und lose Möbel sowie die hinterleuchtete Rezeption und Bartheke stammen aus den Produktionshallen des Altensteiger Hoteleinrichters. Auch für die Gestaltung der Beleuchtung zeichnet Fritz Schlecht/SHL verantwortlich.

Objekt:                                       BEST WESTERN PLUS Hotel Bremerhaven

Innenarchitektur:                       Iffi Wübben Planung & Architektur, Bremen

Inneneinrichtung:                      Fritz Schlecht GmbH/SHL GmbH, Altensteig

 

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Englische Eleganz für Traditionshaus

Ruhig und doch zentral gelegen begrüßt das Best Western Hotel StadtPalais in Braunschweig seine Gäste mit elegantem Interieur und nostalgischem Ambiente. Stilbewusst und mit viel Liebe zum Detail wurde das Vier-Sterne-Haus umgebaut und modernisiert. Fritz Schlecht/SHL kreierte dafür ein Einrichtungskonzept, das den herrschaftlichen Charakter des denkmalgeschützten Baus wiederspiegelt und gekonnt neu interpretiert.

Inmitten der historischen Braunschweiger Altstadt gelegen bietet das Best Western Hotel StadtPalais besten Komfort und kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten der Löwenstadt. Seit dem Umbau des Liebfrauen Waisenhauses zum Hotel Anfang der neunziger Jahre logieren hier Gäste mit höchstem Anspruch: von Opernstars und Schriftstellern bis hin zu berühmten Hollywood-Größen. Da die Einrichtung des geschichtsträchtigen Baus in die Jahre gekommen war, entschloss sich Wieslaw Puzia, der das Hotel 2007 übernommen hatte, das Interieur umfassend umzubauen und zu modernisieren. Aus Restaurant und Büroflächen wurden zehn zusätzliche Zimmer, und peu à peu erstrahlt das familiengeführte Haus in neuem Glanz.

Den idealen Partner für die Planung und Umsetzung der Inneneinrichtung fand Puzia mit Fritz Schlecht/SHL. Der Experte für Hotel- und Objekteinrichtungen entwickelte ein auf die herrschaftliche Architektur abgestimmtes Einrichtungskonzept, das den klassischen englischen Stil auf eine moderne und leichte Art und Weise neu interpretiert. Dunkle Hölzer harmonieren mit Teppichen und Stoffen in Purpurrot, goldfarbene Details und Ornamente an Wand und Boden verleihen den Räumen einen edlen Charakter.

Für die Möblierung wählten die Innenarchitekten von Fritz Schlecht/SHL ausgesuchtes Kirsch- und Nussbaumholz. Gepolsterte, mit hellem, dunklem und teils in goldenem Leder bezogene Betthäupter wirken gemütlich und einladend. Typisch für den englischen Stil sind die bequemen Ohrensessel mit üppiger Polsterung und geschwungenen Lehnen.

Neben den Zimmern und Suiten richtete Fritz Schlecht/SHL auch die gemütliche Zigarrenlounge inklusive der Beleuchtung und Dekoration ein. Im nächsten Schritt folgt die Renovierung von zehn weiteren Zimmern. „Der Stil, den Fritz Schlecht/SHL für uns entworfen hat, passt perfekt zu unserem Hotelkonzept“, sagt Wieslaw Puzia. „Luxuriös, ohne prätentiös zu sein, nostalgisch, ohne angestaubt zu wirken.“

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