Fritz Schlecht/SHL wünscht fröhliche Weihnachten!

Guten Rutsch!

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Den Erfolg von morgen sichern

Mit einer Rückschau auf das in den vergangenen zwölf Monaten Geleistete haben wir das Geschäftsjahr 2013 abgeschlossen. Auf der Weihnachtsfeier gab der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Schlecht auch einen Ausblick auf spannende Entwicklungen und Projekte, die Fritz Schlecht/SHL im kommenden Jahr erwarten.

Eine besondere Herausforderung im zurückliegenden Jahr war für uns die Fertigstellung der neuen Ausstellung/Ideenwelt am Unternehmenssitz in Garrweiler. Im Zuge der Erweiterung der Produktionshallen haben wir eine neue Ausstellungsfläche von 1.400 Quadratmetern geschaffen, die bis Anfang kommenden Jahres vollständig mit Leben gefüllt sein soll. „Mit dieser und weiteren Investitionen in sämtlichen Unternehmensbereichen – von der Weiterbildung der Mitarbeiter bis hin zur Prozessoptimierung und Modernisierungen in der Produktion – sichern wir den Erfolg von morgen“, sagte Ralf Schlecht, der gemeinsam mit seinem Bruder Hubert das Unternehmen in zweiter Generation leitet. Das gewohnt hohe Qualitätsniveau auch in Zukunft zu halten und noch zu verbessern ist das oberste Ziel von Fritz Schlecht/SHL.

Dafür ist es besonders wichtig, dass „alle Rädchen im Unternehmen reibungslos ineinander greifen: Vertrieb, Innenarchitektur, Produktion, Logistik und Montage müssen auch künftig fest Hand in Hand zusammenarbeiten, um den Kunden das beste Ergebnis zu liefern“, so Ralf Schlecht. Anspruchsvoll in Design und Architektur zeugen erstklassige Projekte von Kompetenz und Vertrauen in die Qualität der Produkte und Dienstleistungen von Fritz Schlecht/SHL. So etwa die Realisierung des Bora HotSpaResorts in Radolfzell in Zusammenarbeit mit dem renommierten Architekturbüro Biquadra oder das vor einigen Tagen eröffnete Best Western Hotel Bremerhaven. Auch im Bereich der sozialen Einrichtungen sind funktional und gestalterisch wegweisende Interieurs verwirklicht worden, darunter das neue Seniorenzentrum Garatshausen und der Neubau des Stadthauses der Bruderhaus Diakonie in Reutlingen. Aktuell wird in den Produktionshallen in Garrweiler unter anderem die Hotelzimmereinrichtung der neuen Sparkassenakademie des Sparkassenverbandes Baden Württemberg in Stuttgart gefertigt.

Von links nach rechts: Ralf Schlecht, Alfred Kopp, Ulrike Alber, Michael Ziefle, Angelika Pfülb, Hubert Schlecht, Fritz Schlecht

Von links nach rechts: Ralf Schlecht, Alfred Kopp, Ulrike Alber, Michael Ziefle, Angelika Pfülb, Hubert Schlecht, Fritz Schlecht

„Die Basis des Erfolgs von Fritz Schlecht/SHL sind und bleiben unsere Mitarbeiter“, betonte Ralf Schlecht. Knapp 70 sind es mittlerweile – kontinuierlich ist die Belegschaft gewachsen, seit Seniorchef Fritz Schlecht 1968 seine kleine Schreinerei in Altensteig gegründet hat. „Ihnen allen gilt unser besonderer Dank“, so Ralf Schlecht. Entsprechend wurden auch in diesem Jahr wieder Mitarbeiter für ihre herausragenden Leistungen und ihre Firmentreue geehrt: Seit stolzen 40 Jahren ist Alfred Kopp bei Fritz Schlecht/SHL in der Produktion im Bereich CNC-Maschinen tätig; Michael Ziefle bringt sein Wissen seit zehn Jahren in der Arbeitsvorbereitung ein. Für ihr langjähriges Engagement dankte die Geschäftsleitung Ulrike Alber und Vertriebspartnerin Angelika Pfülb, die Mitte kommenden Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird. „Ein spannendes, bewegtes und erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Gemeinsam haben wir die Weichen für künftigen Erfolg gestellt“, schloss Ralf Schlecht seine traditionelle Weihnachtsansprache.

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Best Western Hotel Bremerhaven hat eröffnet

Seit Kurzem weht ein frischer Wind in Bremerhavens altem Fischereihafen: Das neue Best Western Hotel Bremerhaven begrüßt seine Gäste mit modernem Design und großstädtischem Flair.

Mit viel Glas und einer avantgardistischen Architektur ist das Lifestyle-Hotel ein weiteres Glanzlicht der weltweit größten Hotelkette. Im traditionsreichen Fischereihafen der Stadt Bremerhaven setzt das neue Design-Hotel im gehobenen Segment ein stilbewusstes Statement für zeitgenössisches Wohnen im Hotel.

Komfort, beste Funktionalität und modernes Design erwarten die Gäste im Interieur – made by Fritz Schlecht/SHL. Mehr Infos und ein kleiner Einblick in die Zimmer folgen in Kürze hier.

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Lebensnah und familiär: Das Haus am Fliednerplatz der Nieder-Ramstädter Diakonie in Mühltal

Im Herzen von Nieder-Ramstadt entsteht ein neuer Stadtteil, der Leben, Wohnen und Arbeiten verbindet. Der zentrale Fliednerplatz mit seinen vielfältigen Wohn- und Dienstleistungsangeboten ist ein vitaler Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt. Hier bietet das Haus am Fliednerplatz ein modernes und wohnliches Zuhause für ältere und pflegebedürftige Menschen – in attraktiver Lage, in unmittelbarer Nähe zu Geschäften, Cafés und dem malerischen Park rund um die Lazaruskirche, der zum Spazieren und Verweilen einlädt. Ein durchdachtes Farbkonzept und die wertige Möblierung der Zimmer, Gemeinschaftsräume und Bäder – entworfen und gefertigt von Fritz Schlecht/SHL – macht die Einrichtung der Nieder-Ramstädter Diakonie zu einer Seniorenresidenz mit besonderer Lebensqualität.

Im ersten Pflegeheim Mühltals leben die Menschen im innovativen Hausgemeinschaftsmodell zusammen: Jeweils zwölf Personen bilden eine Hausgemeinschaft, die über eine große, offene Küche  sowie einladende Wohn-, Ess- und Aufenthaltsbereiche zur gemeinsamen Nutzung verfügt.  So entsteht eine gemütliche Atmosphäre mit dem Gefühl von Zuhause. Hier wird gemeinsam gekocht, gegessen, sich unterhalten und ausgetauscht. Offene Strukturen und gut überschaubare Räume fördern den Kontakt und werden zugleich dem Bewegungsdrang von Menschen mit Demenz gerecht. Das helle Holz der Einrichtung kontrastiert mit Bezugsstoffen in frischen, kräftigen Farben, von Rot über Blau bis hin zu frühlingshaftem Grün und Gelb. Dabei dominiert jeweils eine Farbe in jeder Wohngruppe. Der Wiedererkennungseffekt dient der besseren Orientierung der Bewohner und schafft ein vertrautes Gefühl.

Keines der zwölf Einzel- und Paarzimmer der Hausgemeinschaften gleicht in Zuschnitt und Ausblick dem anderen. Jedes verfügt jedoch über ein eigenes, barrierefreies Wohlfühlbad und eine Einrichtung, die höchsten Komfort und beste Funktionalität bietet – und mit seiner modernen und wohnlichen Anmutung überzeugt.

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