Die Welt sinnvoll bunter gestalten

Prof. Axel Venn

Prof. Axel Venn

„Wir müssen uns nicht immer weiter entreichern, also puristischer und noch puristischer werden, sondern wir sollten unsere Sinne bereichern,“ sagt Axel Venn, Professor für Farbgestaltung und Autor des Buches „Farben der Gesundheit – Colours of Health & Care“. Im ersten Teil des Interviews mit der Einrichtungsblog Redaktion erläutert er die Hintergründe und Bedeutung des Projekts Farben der Gesundheit, auf dessen Grundlage auch Fritz Schlecht/SHL ganzheitliche Einrichtungskonzepte entwirft. Erfahren Sie, wie Ihr Zuhause idealerweise gestaltet sein sollte, um Ihr Wohlbefinden zu steigern.

 

Guten Tag Herr Venn. Sie sind Professor für Farbgestaltung und Autor des Buches „Farben der Gesundheit“. Sind Sie eher der theoretische oder der gummibärige Farbtyp?

Ich versuche beides zu vereinen. Früher war ich eher der Farbtyp, der Farben mehr emotional betrachtete. Heute bin ich etwas weiter und sehe Farben auch vom neurowissenschaftlichen Standpunkt aus sowie aus der Sicht ethnischer und kultureller Grundlagen.

Als was würden Sie sich also schließlich betrachten?

Für mich als studierter Designer spielt hauptsächlich die Übersetzung der Farbe in Gestaltung, in Design, in öffentliche oder individualisierte Merkmale die größte Rolle. Ich kann nicht sagen, welcher Farbtyp ich genau bin, und ich will auch keiner sein. Ich kann aber sagen, was ich nicht bin: Ich bin kein weißer Farbtyp und kein schwarzer Farbtyp. Das sind für mich Unfarben. Ich liebe die Farben, die Wellenlängen des Lichtes, Licht als Gesamtheit, ich liebe dabei seine spektralen Möglichkeiten.

 

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Mehr zu unseren Einrichtungskonzepten nach den Farben der Gesundheit finden Sie hier zum Download: FdG_Broschüre.pdf

 

In welchen Farben ist Ihr Zuhause gestaltet?

Es ist keinesfalls farblos. Jeder Raum hat einen anderen Ton. Es handelt sich immer um sanfte, getrübte Sorbet-Töne. Sie sind mit einer ganz zarten Patina belegt, aber jeder Raum ist anders.

War Ihre Frau von dem Konzept genauso überzeugt?

Ja, da sind wir uns sehr einig. Wir lieben die Farben und nicht die Unfarben.

Grün steht für die Hoffnung, meine Lieblingsfarbe ist Orange. Was bedeutet das für mich?

Wenn Sie das sagen, dann ist das wunderbar. Sie lieben die sonnigen Töne. Wenn jemand Grün mag, hat er sicherlich nicht nur eine ästhetische Beziehung zur Farbe, sondern vermutlich auch eine weltanschauliche. Das trifft bei Orange nicht unbedingt zu, es sei denn er ist Holländer. Dann ist er Patriot.

Warum trage ich aber kaum Kleidung in meiner Lieblingsfarbe?

Die Lieblingsfarbe bedeutet nicht, dass man ein Leben lang mit dieser Farbe herumläuft. Diese Lieblingsfarbe findet nicht immer ihre anwendungsspezifische Entsprechung. Im Grunde ist sie ein geistig-emotionales Gut, das ohne parallele Nutzenbezüge auskommt.

Wie finde ich konkret heraus, welche Farben mein Wohlbefinden steigern?

Indem man den Farbkasten-Test macht. Ich muss mich auf mein Schönheitsempfinden besinnen, also meine Vorstellung von „schön“ herausfinden. Die kann ich über die Sprache beschreiben, aber auch über Bewegung oder Gestik. Ich kann sie aber auch über Farbe beschreiben. Dafür besitzen wir die Kreativität. Die fantasievolle Vorstellung prägt stark unser Bewusstsein und natürlich auch sehr stark unser Unterbewusstsein.

Wie kann ich vor dem Streichen des Wohnzimmers feststellen, was zu mir passt?

Ich empfehle da einen Weg, der vielleicht nicht der einfachste, aber der nachhaltigste und wirkungsvollste ist: Man kauft sich einen einfachen Schulfarbkasten mit zwölf Farben und Deckweißtube. In einem Skizzenblock erstellt man dann ein Vokabular für das, was man haben will: beispielsweise „sanft“, „nicht so grau“, „lebendig“ und „nett“. Seine Vorstellung setzt man dann farbig um, das kann man auch zu dritt oder viert machen: Man überlegt sich, wie man seine Wohnung haben möchte, erstellt ein Cloud-Modell mit vier mal vier Zentimeter großen Quadraten und füllt sie mit seinen eigenen Farbideen. Und dann probiert man aus: Man hält das Ergebnis an die Wand und malt dann eine größere Fläche dort aus. Das kann man sehr pragmatisch und praktisch machen. Ein Farbfächer hilft uns dabei, von der passenden Farbe die richtige Rezeptur anmischen zu lassen.

Was unterscheidet das Konzept Farben der Gesundheit, auf dessen Grundlage auch Fritz Schlecht/SHL Einrichtungskonzepte entwickelt vom persönlichen, individuellen, subjektiven Farbgeschmack?

Dass die Begriffe, die wir untersucht haben, und die kollektiven Neigungen bei der Deutung dieser Begriffe sichtbar werden. Das ist das Einzigartige und das war auch die Absicht. Ich halte viel von Schwarmintelligenz, mehr als von individuellem Ehrgeiz.

Es war mir besonders wichtig herauszufinden, wie „gesund“, „appetitlich“, „schön“ oder „schrecklich“ aussieht. Das alles sind Begriffe, die wir bisher nur semantisch erörtert haben, also nur über das Wert-Verständnis. Das reichte mir nicht mehr aus. Ich habe festgestellt,  dass die semantisch-farbliche Form der Kommunikation sehr viel eindringlicher und mehrdeutiger, narrativer und interessanter ist als das bloße gesprochene Wort. Wir kennen das auch aus dem Theater oder dem Museum: Das Erlebnis um ein Bild, das einen Titel hat, ist intensiver als das reine Wort.

Wie lässt sich die Wirkung von Farben wissenschaftlich belegen? Wie sah das Forschungsdesign aus?

Ich habe sehr viel geforscht. Ich habe viele Menschen befragt, wie beispielsweise „lebendig“ aussieht, wie ein Sommertag oder der Frühling aussieht – und auch das jeweilige Gegenbeispiel. Die befragten Personen haben aus einem Reservoir von 60 Farben die entsprechenden Töne herausgenommen. So hat man dann den ersten wissenschaftlichen Zugang. Farben werden ausgesucht und zusammengelegt, um dann Mehrheitsbilder zu bekommen. Sehr einfach ist beispielsweise die Frage, wie „gemütlich“ aussieht und wie „ungemütlich“. Bei allen Untersuchungen nehme ich immer 60 Prozent Frauen und 40 Prozent Männer. Denn 8 Prozent aller Männer sind per se farbenblind und  gehen zudem oft oberflächlich mit ihren Gefühlsdarstellungen um. Frauen wägen Ihre Antworten ernster und sorgfältiger ab. Männer schwanken am liebsten in der Mitte herum. Warum da so ist, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich interessiert sie das Thema nicht so. Das sieht man auch am Farben-Sprachschatz: Bei Blitz-Befragungen kannten Männer sieben, höchstens zehn Farben aus dem Effeff. Bei Frauen waren es 25 und mehr.

Was ist das Ziel des Projekts?

Dahinter steckt ein philanthropisches Modell. Die meisten Krankenhäuser oder Praxen werden hauptsächlich nutzenorientiert gestaltet. Die Einrichtung muss beispielsweise pflegeleicht sein und sich gut reinigen lassen. Die funktionale Gestaltung steht im Mittelpunkt, nicht der Patient. Das hat mich sehr gestört. Denn ein graues Krankenhaus oder eine weiße Praxis können kein Modell für eine menschenzugewandte, philanthropische Haltung sein.

Beim Betreten eines Krankenhauses habe ich oft das Gefühl, ich betrete eine Bank.

Dann geht es Ihnen noch gut. Die meisten sehen eher aus wie Finanzämter oder Polizeikasernen. Mich stört vor allem, dass wir uns das in unserer Reichtums-Gesellschaft leisten. Immerhin gehören wir zu den wohlhabendsten Staaten der Welt. Es ist für mich eine undemokratische verachtenswerte Haltung, in dieser Weise mit Menschen umzugehen, denen es nicht gut geht.

Ich habe diese misanthropische Haltung oft bei den Verwaltungen von Krankenhäusern, aber auch bei manchen Bauherren und Architekten erlebt. Mit dem Budget wird häufig falsch umgegangen. Das Ziel von „Farben der Gesundheit“ ist, der Menschen-Zugewandtheit mehr Chancen zu geben. Wir wollen die Welt sinnvoll bunter gestalten weil wir wissen, dass es den Menschen gefällt. Die Menschen zieht es in den Süden, schon seit den Völkerwanderungen, und es gibt einen Grund dafür: Der Süden ist schöner. Er hat die leuchtenden Farben und wärmeren Töne und Umgebung, und er hat sanftere Landschaften, die eben nicht nur grau, grün oder blau geprägt sind. Es sind vor allem die rötlichen Farben, mit denen wir uns wohl und geborgen fühlen. Es ist nicht nur die Wärme selbst, sondern es sind die Farben, die Wärme sichtbar macht.

Welche Fehler werden häufig bei der Einrichtungsgestaltung gemacht?

Oft werden Einrichtungen monothematisch gestaltet. Jeder Raum braucht aber zwei Sehachsen. Die eine muss beruhigend, die andere anregend sein. In einem rein weißen Raum weiß man nicht, wohin man schauen soll, alles ist gleich weiß. Ein Raum kommt nicht mit nur einem Temperament aus, sondern braucht immer zwei. Das ist natürlich besonders wichtig in Räumen, in denen man ruht und Erholung sucht. Man findet keine Erholung, wenn man nur auf eine gelbe Wand starrt, sondern man findet Erholung, wenn man mal sanfte, beruhigende und mal anregende Farben sieht. Wer auf weiße Wände besteht, sollte wenigstens dem Weiß etwas Gehalt geben. Zum Beispiel kann es eher kalkig oder leicht staubig sein. Oder es kann das sogenannte Isabella-Weiß sein, leicht grünlich angeschmutzt. Auch mit einem Sorbet-farbigen Schimmer wirkt ein Raum schon viel angenehmer und erholsamer.

 Wenn ich also Farben der Gruppe „aktivierend“ mit denen der Gruppe „beruhigend“ kombiniere, neutralisieren sie sich nicht?

Nein, damit erzielt man neue Wirkungen. Das ist auch gut und sinnvoll, denn dann hat man die bereits erwähnten Sichtachsen „anregend“ und „beruhigend“. Ich glaube, dass jeder Raum das braucht, weil der Mensch nicht so angelegt ist, dass er nur ein ruhiger Stoffel oder nur ein aufgeregter Kerl ist. Im Grunde hat da jeder zwei Seelen in seiner Brust und das soll auch ein Raum vermitteln. Alles, was um uns herum geschieht, was wir lesen und hören, hat große Einflüsse auf unser Wohlbefinden. Wir müssen uns nicht immer weiter entreichern, also puristischer und noch puristischer werden, sondern wir sollten unsere Sinne anreichern.

Mit Farben in der Einrichtungsgestaltung verbinde ich als erstes die Wandfarben. Mit welchen Elementen und Einrichtungsgegenständen lässt sich noch Wirkung erzielen bzw. steigern?

Das ist vor allem der Boden. Bei der Decke hingegen bin ich immer etwas vorsichtig, da mag ich am liebsten Weiß. Beim Blick nach oben schaue ich gerne in das Endlose, wie in den Himmel, während ich nach unten immer Sicherheit haben möchte. Dunkle Böden mit einer steinigen und erdigen Qualität geben ein Gefühl von Sicherheit.

Jeder Raum ist eine Landschaft und die Wände haben an ihr nun einmal die größte Fläche. Diese leeren Flächen können aber in den Hintergrund treten durch schöne Bücherwände oder große Bilder. Bibliotheken sind auch immer Teil großartiger Wohnlandschaften. Ich mag es allerdings nicht, wenn die Bücher in Billigregalen stehen, das haben die Bücher nicht verdient. An einer typischen Wohn- oder Esszimmerwand, vor der nichts steht, gibt es nichts Schöneres als ein riesengroßes Bild.

Auch Fenster sind natürlich wichtig, da sie den Blick nach draußen gestatten. Dazu können Vorhänge dem Raum eine schöne Atmosphäre, eine gute Akustik und ein gutes Mikroklima geben. Schränke hingegen versperren die Luft und den Blick, man sollte sie nicht in den Wohnbereich stellen. Sie zerstören auch die Silhouette eines Raumes und nehmen Platz weg. Deshalb halte ich viel von Garderobenräumen und Abstellkammern, in denen viele Dinge untergebracht werden können.

Ein Sofa sollte warm getönt sein, damit man sich wohl darauf fühlt. Rot beispielsweise oder violett mit schönen, braunen Kissen. Sofas sind Reste höhlenartiger Kuschelplätze und so sollen sie auch aussehen. Ledersofas mag ich nicht so sehr, sie laden nicht zum Kuscheln ein. Wesentlich sind auch Kissen. Das sind Gebilde, die unsere Zuneigung erdulden, auch wenn man sich nur auf sie setzt oder sie nur für den Rücken braucht. Außerdem sind sie auch Gestaltungselemente, mit denen man ruck-zuck eine ganze Wohnung verändern kann.

Sind die Farbwirkungen interkulturell übertragbar?

Meine Untersuchungen zeigen, dass die meisten sicherlich übertragbar sind. Es gibt einige kulturelle und folkloristische Besonderheiten, die hängen aber davon ab, wie und wo man lebt. Je mehr man reist und je mehr fremde Einflüsse man kennenlernt, desto eher gleicht man sich an und versteht das Andere. Ich kann mich heute auch in einem klassisch chinesischen Raum wohlfühlen, weil ich weiß, dass die Chinesen eine andere Kultur, andere Farben, Formen und Zeichen haben. Aber sie bereichern mich und ich finde sie nicht lästig. Was man nicht kennt, muss man erlernen.

Kulturell liegen beispielsweise Schwarz und Weiß ganz dicht beisammen. In unserer Kultur trägt auf einer Beerdigung der Tote weiß und die Trauernden schwarz – in anderen Kulturen ist das genau umgekehrt. Schwarz ist in allen Kulturen eine Farbe des Mythos, der Unterwelt und der Jenseitszuwendung. Auch tragen Chefs immer schwarz, in allen Ländern der Welt. Da gibt es immer wieder weltweite Übereinstimmungen. Die Farbwirkungen besitzen daher mehr völkerübergreifende Gemeinsamkeiten als man zu wissen glaubt.

 

Erfahren Sie im nächsten Teil unseres Interviews mit Prof. Venn mehr darüber, wie Hotels farblich gestaltet sein sollten, damit die Gäste sich wohlfühlen und gern wiederkommen.

 

Axel Venn ist Professor für Farbgestaltung und Trendscouting an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Seit Jahren arbeitet der in Berlin lebende Autor über und mit Farbe und genießt internationales Renommee als Farb-, Trend- und Ästhetikberater. Er wurde mit verschiedenen Designpreisen ausgezeichnet und hat bereits zahlreiche Titel zum Thema Farbe veröffentlicht. Gemeinsam mit Janina Venn-Rosky hat er die wissenschaftliche Studie zu diesem Buch entwickelt und ausgewertet.

 

 

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Unterwegs zuhause

Das Wohlbefinden seiner Gäste zu steigern ist das Ziel des Designhotels und Boardinghouses Impala in Herzogenaurach. Mit außergewöhnlichen Materialien, überraschenden Details und puristischer Eleganz bietet das  seinen Gästen ein modernes und einladendes Zuhause auf Zeit.

Individueller Service und familiäre Gastlichkeit sind die Markenzeichen des Hotels Impala. In günstiger Lage in der Metropolregion Nürnberg, nahe dem Flughafen und der Messe, begrüßt das Business-Hotel Geschäftsreisende verschiedener Professionen. Viele Einrichtungsdetails sind speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Ausgestattet mit kleinen Küchen, bieten die 18 Zimmer besten Komfort auch für längere Aufenthalte.
Weithin sichtbar markiert ein Wörterbaum aus 30 Glaselementen das Gebäude von Westen her. Einzelne Wörter erzählen ganze Hotelgeschichten, von „Design“ über „Relax“ bis hin zum „Tagen“. Die puristisch-klare Architektur des Hauses, unterbrochen durch nach vorn versetzte, verschiedenfarbige Erker als lebhafte Highlights, findet im Interior Design seine Fortsetzung. Helles Holz mit natürlicher Maserung ergänzte der Herzogenauracher Architekt Jürgen Rattmann mit Flächen in Uni-Grau und frischfarbigen Details. Für das moderne Einrichtungskonzept fertigte Fritz Schlecht/SHL die gesamte Zimmereinrichtung – von Bett und Kleiderschrank über die Küchenzeile bis hin zum Beistelltisch und Wandpaneel mit eingelassenem Flatscreen-TV. Auch Polsterbank, Tische und die außergewöhnliche Theke im einladenden Frühstücksraum stammen vom Altensteiger Objekteinrichtungsspezialisten.

Natürliches Bambusholz bildet in den Zimmern einen spannenden Kontrast zu wertigen Möbeloberflächen in einem warmen Grauton. Die LED-beleuchteten Nischen mit farbigem Hintergrund in kräftigem Rot, leuchtendem Grün, lichtem Grau oder sattem Gelb in den Betthäuptern sind optisches Highlight, Ablage und Nachttisch zugleich. Jedes Zimmer verfügt dabei über ein eigenes Farbthema, an das weitere Einrichtungsdetails wie Kissen- und Stuhlbezüge anschließen.

Die Idee des Wörterbaums wird im Frühstücksraum wieder aufgegriffen: Im Digitaldruckverfahren wurde die aufwändige Typografie auf die Theke aufgebracht. Ergänzt durch eine Barplatte aus massivem Bambusholz, bildet sie das zentrale Gestaltungselement im Raum. Ästhetisch und funktional zugleich sorgen in die Hängeschränke der Bar eingelassene LED-Bänder für eine angenehme Lichtstimmung. Der Idee der formalen Zurückhaltung folgend kamen hier wie auch in den Einbauten der Zimmer durchgehende Griffleisten statt einzelner Türgriffe zum Einsatz.


Objekt: Hotel Impala, Herzogenaurach
Architektur: Jürgen Rattmann, Herzogenaurach
Inneneinrichtung: Fritz Schlecht GmbH/SHL GmbH, Altensteig
Fotos: Olaf Salm Werbefotografie, Empfingen

 

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Fritz Schlecht/SHL gewinnt Großprojekt am Bodensee

Im Mai 2013 eröffnet das neue Bora Hot Spa Resort in Radolfzell – geplant vom renommierten südtiroler Innenarchitekturbüro Biquadra, realisiert von Fritz Schlecht/SHL. Der Altensteiger Spezialist für ganzheitliche Objekteinrichtungen übernimmt die gesamte Einrichtung und Möblierung der 86 Zimmer und Suiten sowie aller öffentlichen Bereiche von Empfang und Lounge bis hin zu Restaurant und SkyBar.

Eine kleine, eigene Welt voller Wärme, Wasser, Leben, Räume voller Farben, Licht und Offenheit, eine elegante Mischung aus Eiche, Feuer, Lehm und Leinen erwartet die Gäste im 4-Sterne Superior Hotel am Bodensee.

Hotel Bora Radolfzell (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Hotel Bora Radolfzell (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Lounge  (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Lounge (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Zimmer (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Zimmer (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Zimmer (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Zimmer (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Skybar (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

Skybar (Visualisierung: Gabriele Bolelli)

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