Frohe Weihnachten!

Fritz Schlecht/SHL wünscht frohe Weihnachtsfeiertage und einen kraftvollen und erfolgreichen neuen Start ins neue Jahr.

Merry Christmas and Happy New Year

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Die neuen Mitglieder im Fritz Schlecht/SHL Team

Als dynamisch wachsendes Unternehmen haben wir uns auch 2012 personell verstärkt. Neu im Team sind seit einigen Monaten Julian Fischer, Tino Gauß und Sascha Westermayer.

Julian Fischer
Holztechniker, Schreinermeister, Arbeitsvorbereitung

Vielseitigkeit ist täglich neue Motivation

Die Liebe zum Werkstoff Holz hat Julian Fischer dazu bewegt, eine Ausbildung zum Schreiner und anschließend zum staatlich geprüften Holztechniker und Handwerksmeister zu absolvieren. Mit fachlicher Kompetenz verstärkt er seit Kurzem das Team von Fritz Schlecht/SHL in der Arbeitsvorbereitung. An der Arbeit mit dem Werkstoff Holz reizt den 24-jährigen Neubulacher besonders, „dass man nach getaner Arbeit auch etwas sehen kann: ein fertiges Möbel.“ Bei Fritz Schlecht/SHL schätzt er besonders die Vielseitigkeit der Aufgaben, denn keines der Projekte gleicht dem anderen. Seine beruflichen Ziele sind klar: ständig seine fachliche Kompetenz erweitern und sich gut im Unternehmen integrieren. „Ich möchte jeden Tag etwas Neues dazu lernen und jeden Tag neue Erfahrungen sammeln.“ Privat verbringt Julian Fischer seine Zeit am liebsten mit seiner Freundin, Fußballspielen und Freunden.

Tino Gauß
Schreinermeister, Arbeitsvorbereitung

Immer ein Stück besser werden

Unser neues Teammitglied Tino Gauß hat das Schreinerhandwerk schon immer beeindruckt. Die Möglichkeit, Design, Farbe und Form von Möbeln gestalten zu können und die Vielfalt an Materialien faszinieren ihn dabei besonders. Der 36-jährige ist immer auf der Suche nach technischen Lösungen und arbeitet teamorientiert und mit großem Fachverständnis. Täglich ein Stück besser zu werden ist seine Motivation. „Ich möchte meine Fähigkeiten durch stetiges Lernen zu verbessern und im Unternehmen gut Fuß zu fassen“, formuliert Tino Gauß seine beruflichen Ziele. Er schätzt bei Fritz Schlecht/SHL besonders seine Kollegen, die moderne Technik in der Produktion sowie die gute Organisation und Gradlinigkeit des Familienunternehmens. Neben der Freiwilligen Feuerwehr widmet der  Egenhausener seine Freizeit am liebsten seinem Sohn Max.

Sascha Westermayer
Schreinermeister, Technischer Vertrieb & Kalkulation

Mit Weitsicht zum Erfolg

Mit Einsatz und Teamgeist verstärkt Sascha Westermayer seit Oktober das Team von Fritz Schlecht/SHL im Technischen Vertrieb. Die vielfältigen kreativen und konstruktiven Möglichkeiten, die der Werkstoff Holz bietet, haben den 31-jährigen dazu bewegt, den Beruf des Schreiners zu erlernen. „Da ich mich in der Natur wohlfühle, dort ideal entspannen und neue Ideen entwickeln kann, lag es nahe, mich beruflich mit einem Naturprodukt wie Holz zu beschäftigen“, sagt der gebürtige Freudenstädter. Es fasziniert ihn immer wieder neu, wie in handwerklicher Arbeit aus unterschiedlichen Materialien ein Produkt mit vielen Variationen entsteht, das in seiner Form einzigartig ist. Das gute Team und die strukturierte Arbeitsweise schätzt Sascha Westermayer bei Fritz Schlecht/SHL besonders. Und auch, „dass die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr hat“. Beim Wandern, Skifahren, unterwegs mit dem Motorrad und bei der aktiven Vereinsarbeit tankt Sascha Westermayer neue Energie, um im Job immer 100 Prozent Leistung zu geben.

 

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Rückblick auf ein bewegtes Jahr

Ende 2012 können wirauf ein Geschäftsjahr zurückblicken, in dem das Auftragsvolumen einen Rekordstand erreichte, das aber auch große Herausforderungen und grundlegende Umstrukturierungen mit sich gebracht hat.

In seinem traditionellen Jahresrückblick zog Ralf Schlecht, geschäftsführender Gesellschafter von Fritz Schlecht/SHL, am auf der Weihnachtsfeier des Unternehmens ein grundsätzlich positives Fazit des vergangenen Jahres. „2012 war ein intensives und aufregendes Jahr, geprägt von Umstrukturierungen in noch nie da gewesener Weise“, erklärt Schlecht, der zusammen mit seinem Bruder Hubert das Familienunternehmen in zweiter Generation leitet. „Der Umzug in eine neue Halle, Modernisierungen in der Produktion, Investitionen in neue Maschinen und die Weiterentwicklung unserer einzigartigen Servicekultur haben dazu beigetragen, dass wir den Trend der letzte Jahre fortsetzen konnten und kontinuierlich weiter gewachsen sind“, sagt er. Das Gewinnen einiger bedeutender Großaufträge sowie einer Vielzahl kleinerer und mittlerer Aufträge für die Planung und Realisierung ganzheitlicher Einrichtungskonzepte hat dem erfolgreichen Mittelständler ein hohes Auftragsvolumen gesichert.

Auch 2013 soll die Marke Fritz Schlecht/SHL getreu den Werten Tradition, Innovation und Perfektion weiter profiliert werden. „Unser traditionelles Schreinerhandwerk führen wir durch ständige Innovationen zu immer größerer Perfektion“, bekräftigt Ralf Schlecht. „Stetig steigende Anforderungen der Kunden setzen wachsendes Know-how und verbesserte Leistungen voraus. Wir müssen im Markt ständig einen Schritt voraus sein.“ Die gut gefüllten Auftragsbücher sprechen bereits für einen positiven Start ins Jahr 2013. Mit der Möblierung und der Gesamtausstattung des Bora Hot Spa Resorts in Radolfzell wird gleich zu Beginn des Jahres ein Top-Projekt realisiert.

Von links nach rechts: Ralf Schlecht, Wolfram Ungemach, Bernd Schaible, Roland Bäuerle, Fritz Schlecht, Hubert Schlecht

Von links nach rechts: Ralf Schlecht, Wolfram Ungemach, Bernd Schaible, Roland Bäuerle, Fritz Schlecht, Hubert Schlecht

Ralf Schlecht bedankte sich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre verantwortungsbewusste Arbeitsweise, insbesondere auch bei den Monteuren: „Speziell ihnen möchte ich ganz besonderen Dank, Anerkennung und Respekt aussprechen.Auch von Kundenseite kommt viel Lob.“ Besondere Ehrungen erfuhren die Mitarbeiter Bernd Schaible und Roland Bäuerle anlässlich ihrer 30-jährigen Firmenjubiläen. Schon seit der Ausbildung sind beide beim Unternehmen tätig und haben die Firmengeschichte mitgeschrieben. Eine weitere Ehrung erhielt der Schreinermeister Wolfram Ungemach für seine zehnjährige Firmenzugehörigkeit.

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