Überzeugender Auftritt der Best Western Hotels

Fritz Schlecht | SHL unterstützt langjährigen Kunden mit individuellen Konzepten

20160509 Best Western - ITB+IHIF

Mit mehr als 120.000 Fachbesuchern und Ausstellern aus über 185 Ländern zählt die ITB Berlin zu den führenden Fachmessen der internationalen Tourismus-Wirtschaft. In diesem Rahmen präsentierten sich auch die Best Western Hotels dem interessierten Fachpublikum. Wie bereits in den vorangegangenen Jahren unterstützte Fritz Schlecht | SHL die renommierte Hotelkette mit einem individuellen Einrichtungskonzept, das keine Wünsche offen ließ. Nachdem Best Western ihre Besucher im Vorjahr in der „Flying Suite“ willkommen hieß, präsentierte sich das Unternehmen in diesem Jahr in einer gemütlichen Lounge-Atmosphäre, die zum Verweilen einlud. Die Resonanz der Besucher war durchweg positiv.

Darüber hinaus begleitete Fritz Schlecht | SHL ihren langjährigen Kunden auch beim Internationalen Hotel Investment Forum (IHIF), das vorgelagert zur ITB ebenfalls in Berlin stattfand. Bei dem Forum, bei dem jedes Jahr rund 2.000 Delegierte und hochrangige Entscheidungsträger der internationalen Hotellerie zusammenkommen, präsentierte Best Western unter anderem den neuen Markenauftritt. Als zertifizierter Partner des Unternehmens konzipierte und fertigte Fritz Schlecht | SHL einen perfekt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Messestand, der mit einer Vielzahl an Raffinessen aufwartete und die Kommunikation mit Kunden und Gästen auf kleinster Fläche ermöglichte.

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Neue Einrichtung für das Nordsee-Internat St. Peter-Ording

Jugendliche zu selbstbewussten, selbstständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten zu erziehen: Das ist das Ziel des Nordsee-Internats St. Peter-Ording. Bewusst leben hier die Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen zusammen in einem Haus. Dahinter steckt der Gedanke, als Internat offen zu sein für Menschen mit ganz unterschiedlichem Bildungshintergrund und sozialem Umfeld, dem sie entstammen.

Bildung, Gesundheit und Gemeinschaft sind die Anker des schulischen Konzepts des nsi. Damit diese Trias gelingt und sich weiterentwickelt, braucht es ein Umfeld, in dem die Schülerinnen und Schüler, aber auch die pädagogischen Fachkräfte sich wohlfühlen. Für das Internat gestaltete Fritz Schlecht/SHL Zimmer, die Lernen, Leben und geselliges Miteinander gleichermaßen ermöglichen: frisch in der Wahl der Farben, modern im Design und funktional durchdacht.

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Einladend und kommunikationsfördernd: Das Rathaus in Bad Aibling

Als neues Zentrum des städtischen Lebens schufen Behnisch Architekten das Rathaus im oberbayerischen Bad Aibling mit dem angrenzenden Marienplatz. Der ursprüngliche Bau aus den siebziger Jahren wurde bis auf die Kellerdecke abgetragen und durch einen geradlinigen, modernen Neubau mit auffälliger, holzvertäfelter Fassade ersetzt.

Der helle Granit des Vorplatzes zieht sich als öffentlicher Weg bis ins Gebäudeinnere. Seine Fortsetzung findet er im mehrgeschossigen Atrium, das die unterschiedlichen Nutzungen des Rathauses als fließendes Raumkontinuum für Begegnungen verbindet. Bürgerservice, Stadtbücherei, Trauzimmer, Büroräume und Sitzungssäle gliedern sich auf den einzelnen Etagen daran. Zugleich flutet das Atrium mit seinen Oberlichtbändern das Gebäude mit Tageslicht. Eine freundliche und einladende Atmosphäre entsteht.

Die skulpturale Atriumwand an der Nordseite setzt sich zu Theken, Brüstungen und Sitzbänken fort – und gestaltet die Lobby als kommunikativen Ort der Begegnung. Möbel, Bodenbeläge und partielle Wandanstriche setzen frische Farbakzente im Interieur, indem ansonsten Weiß und Grautöne dominieren. Die Einrichtung – von den Sitzbänken, Einbauschränken, Tischen und Theken bis hin zu Raumtrennern, Waschtischen, Küchen und dem Trauzimmer – stammt aus den Produktionshallen von Fritz Schlecht/SHL in Altensteig. Individuell gestaltet, wertig in den Materialien und präzise in der Verarbeitung.

Projekt: Rathaus Bad Aibling
Architektur & Innenarchitektur: Behnisch Architekten, München
Einrichtung: Fritz Schlecht/SHL, Altensteig

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Lebenshilfe Aalen: Einrichtung für Menschen mit Behinderungen

Seit über 40 Jahren betreut und begleitet die Lebenshilfe Aalen/ Ostalb Menschen mit geistiger Behinderung vom Kindergarten- bis zum Rentenalter. Die Lebenshilfe hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Begabungen zu fördern und ihnen Lebensqualität und Lebensfreude zu schenken.

Für die neue Wohnanlage hat Fritz Schlecht/SHL Möbel entworfen, die funktional durchdacht und auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sind. Das helle Holz prägt den freundlichen Charakter der Wohnbereiche und Bewohnerzimmer. Polstermöbel in lichtem Grün setzen frische Akzente.

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Das Jugendwerk Oberrimsingen nimmt Formen an

In neuem Glanz erstrahlt im Herbst das Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen bei Breisach am Rhein. Die Einrichtung der Jugendzimmer mit Betten, Schränken, Tischen und Stühlen, der Küchen, Esszimmer, Büro- und Konferenzräume sowie des gemütlichen Fernsehzimmers mit bequemen Polstermöbeln kommt von
Fritz Schlecht/SHL. In enger Abstimmung mit dem Bauherrn haben wir dafür ein modernes Gestaltungs- und Farbkonzept entworfen, das den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht wird.

Mit großen Schritten gehen derzeit die Umbauarbeiten voran: Nach der Entkernung des Gebäudes wird im Moment die Sanierung durch den Trockenbauer vorgenommen und die Fassade gedämmt. Auf das Endergebnis sind wir gespannt!

 

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Fritz Schlecht/SHL sagt Danke

Herzlichen Dank an das Architekturbüro hirschmüller schmidt für das Lob und die exzellente Zusammenarbeit bei der Einrichtung des Bischöflichen Priesterseminars St. Bonifatius in Mainz! Ein tolles Projekt, das uns viel Spaß gemacht hat. Die Besonderheit: wertige Möbel mit Eiche-Echtholzoberflächen.

http://www.schlecht-shl.de/kundenaussagen.html

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Seniorenresidenz mit Modellcharakter

Am Rande der Altstadt und doch mitten im Leben eröffnete die Stadt Amberg das neue Seniorenzentrum Bürgerspital. Neben einer ökologischen und klimafreundlichen Bauweise stand für Architekt und Bauherrn die Konzeption der Inneneinrichtung im Vordergrund: Angepasst an die individuellen Bedürfnisse der Senioren sollte eine moderne und natürliche Wohlfühlatmosphäre geschaffen werden, die den Bewohnern Lebensqualität und Zufriedenheit schenkt.

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